Das Osnabrücker Umweltmanagement-Modell für Hochschulen ------------------------------------------------------------------
Tagungen Programm der Abschlusstagung "Das Osnabrücker Umweltmanagement-Modell für Hochschulen"

Freitag, 27. 11. 1998

ab 8:00

Anmeldung

9:00

Begrüßung
Prof. Dr. Arnim Regenbogen, Vizepräsident der Universität Osnabrück
Prof. Dr. Michael Matthies, Direktor des Instituts für Umweltsystemforschung

9:15

Die Bedeutung des Umweltmananagements in Hochschulen aus der Sicht der Deutschen Bundesstiftung Umwelt
Dr. Carlo Burschel, Deutsche Bundesstiftung Umwelt

9:30

Konzept und Entwicklungsstand des Osnabrücker Umweltmanagement-Modells für Hochschulen
Peter Viebahn, Institut für Umweltsystemforschung

10:30

Kaffeepause

11:00 - 13:00

Vertiefte Darstellung einiger Bausteine und ihre Umsetzung an der Universität Osnabrück
  1. Aufstellung der Ökobilanz der Uni Osnabrück und ihre Bewertung
    Peter Viebahn, Institut für Umweltsystemforschung
  2. Mitarbeiterbeteiligung und -information bei der Umsetzung eines neuen Abfallkonzeptes
    Florian Schlesiger, Institut für Umweltsystemforschung
  3. Ein Umweltinformationssystem als Teil des Management-Informationssystems
    Prof. Dr. Bodo Rieger, Institut für Informationsmanagement und Unternehmensführung, Uni Osnabrück

13:00

Mittagessen in der Mensa am Schloß

15:00

Was läuft an anderen Hochschulen? Sechs unterschiedliche Ansätze.

  1. Umweltmanagement an der TU Berlin
    Thomas Albrecht, Umweltschutzbeauftragter der TU Berlin
  2. Umweltmanagement an FH und Uni Hamburg - gleiches Ziel, verschiedene Ansätze
    Silke Kracht, Ingenieurbüro für Sozial- & UmweltBilanzen (SUmBi), Hamburg
    Manuel Gottschick, Fachbereich Informatik, Uni Hamburg
  3. Verbrauchskennwerte als Grundlage zur Ermittlung von Einsparpotentialen an der Uni Hannover
    Jörg Kruhl, Institut für Kältetechnik und Angewandte Wärmetechnik, Uni Hannover

16:30

Kaffeepause

17:00

  1. Umsetzung der Agenda 21 an der Universität Lüneburg
    Prof. Dr. Gerd Michelsen, Institut für Umweltkommunikation, Uni Lüneburg
  2. Erfahrungen bei der Erstellung einer Ökobilanz für die Uni Oldenburg im Rahmen eines Lehrprojektes
    Dirk Fischer, Lehrstuhl für Allgemeine BWL, Unternehmensführung und Betriebliche Umweltpolitik, Uni Oldenburg
  3. Das Projekt "Nachhaltige UniDO" - Interdisziplinäre Studienprojekte zur Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung an der Universität Dortmund
    Silke Jünemann, Koordinationskreis "Nachhaltige UniDO", Uni Dortmund

18:30

Einteilung und Vorgehensweise der Arbeitsgruppen für den nächsten Tag

18:45

Vollwertiges Abendbuffet

20:00

Geselliger Abend mit muskalischer Untermalung

 

Samstag, 28. 11. 1998

9:00 Arbeitsgruppen

AG 1: Welche Erfahrungen wurden bisher mit der Erstellung und Bewertung von Ökobilanzen an Hochschulen gemacht? Welche Methodiken wurden verwendet?
Moderation: Dirk Fischer, Uni Oldenburg
Berichterstatter: Peter Viebahn

AG 2: Wie lassen sich Hochschulangehörige zu mehr Mitarbeit im Umweltschutz motivieren?
Moderation: Manuel Gottschick, Uni Hamburg
Berichterstatter: Florian Schlesiger

AG 3: Welche Erfahrungen, Probleme und Strategien gibt es bei der Umsetzung von Umweltmanagement in den Hochschulen?
Moderation: Friedrich Stratmann, HIS GmbH, Hannover
Berichterstatter: Stefan Fronzek

11:00 Kaffeepause

11:30

Darstellung der Ergebnisse der Arbeitsgruppen im Plenum
Moderation: Prof. Dr. Michael Matthies, Institut für Umweltsystemforschung

12:15

Vorstellung des "Netzwerks Umweltfreundliche Hochschulen - ökologisch, wirtschaftlich, sozial" und Anforderungen der Tagungsteilnehmer/innen an das Netzwerk
Peter Viebahn, Institut für Umweltsystemforschung
13:15 Mittagessen

14:30

Exkursionen
  1. Ökologische Uniführung (2-3 Std)
  2. Fahrt zum TAT Rheine (4-5 Std)

Erläuterungen zu den Exkursionen:

  1. Besichtigt werden die neue Beleuchtungsanlage und eine Anzeigetafel für den Stromverbrauch eines der Hauptgebäude der Uni, die neu errichtete Photovoltaik-Anlage, das zentrale Blockheizkraftwerk, die Gebäudeleittechnik, das Zentrale Chemikalienlager, die Sonderabfallsammlung sowie die Grünen Bretter der Uni.
  2. Das TAT (Transferzentrum angepaßte Technologie) Rheine ist ein ökologisch orientiertes Technologiezentrum mit einer Ökohausausstellung, dem ersten Drehsolarhaus Deutschlands, einem Gründerzentrum für Firmen, die sich dem ökologischen Bauen widmen, einer Ausstelung zu ökologischen Baumaterialien, einem Tagungszentrum. Das gesamte TAT wird autark mit Energie versorgt.
    Die Fahrt mit Bus und Bahn wird ca. 18 DM kosten.

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© 2000 Peter Viebahn - letzte Änderung: März 2000