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Aquastress
Verminderung von Wasserstress durch neue Ansätze eines integrativen Managements sowie technische, ökonomische und institutionelle Instrumente Das Projekt liefert interdisziplinäre Methoden, welche Akteuren ermöglichen, auf verschiedenen Stufen der Einbeziehung und des Planungsprozesses, Probleme durch Wasserstress zu vermindern. Es bezieht akademische und anwendungsbezogene Kompetenzen mit ein, um Wissen auf technologischen, politischen und sozioökonomischen Gebieten sowie in den Bereichen der Umwelt und des operationellen Managements zu erlangen. 35 Organisationen aus 17 Ländern sind an dem Projekt beteiligt. Aquastress beruht auf einem Stakeholder – Fallstudien - Ansatz und ist in drei Phasen aufgeteilt: (i) Charakterisierung von ausgewählten Referenzstandorten und relativen Problemen durch Wasserstress, (ii) kollaborative Identifizierung von bevorzugten Lösungsoptionen, (iii) Testen der Lösungen bezüglich der Interessen und Erwartungen der Stakeholder. Das Projekt liefert einen wesentlichen Beitrag zu den Zielen der Europäischen Gemeinschaft, welche im 6. EU Rahmenprogramm formuliert wurden. Weiterhin werden die EC-Richtlinie 2000/60/EC und die EU-Wasserinitiative unterstützt.
Das Projekt ist unterteilt in sieben Arbeitspakete, welche wie in der Grafik dargestellt miteinander interagieren.
Das USF ist verantwortlich für die Koordinierung von Arbeitspaket 2und daneben an den Arbeitspaketen 3, 4, 5 und 6 beteiligt.
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Internes
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letzte Änderung: November 2007
E-Mail: infousf[at]usf.Uni-Osnabrueck.DE |
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