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In (Baumgarten, Reiter, Scheil, Schwartz und
Wagner, 1996) wird zwischen Modellparametern und Substanzeigenschaften
unterschieden.
In dieser Arbeit kommen die Pflanzeneigenschaften dazu. Der
Übergang ist fließend. Als Kriterium dient,
ob die Definition eines Eigenschaftswertes
unabhängig von einem einzelnen Modell ist. Ist dies der Fall, spreche ich von
einer Substanzeigenschaft, ansonsten nur von einem Modellparameter.
Bei Pflanzenparametern ist die Vorgehensweise analog.
Verschiedene Substanz- und Pflanzeneigenschaften müssen bei einem
Simulationslauf selbstverständlich angegeben werden und wären in
diesem Sinne Parameter des Programms.
Alle Werte, die in einem Modell als variabel angesehen werden stellen
Eingangswerte und somit auch Parameter im weiteren Sinne dar.
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generiert am 3.1.1999
Bernhard.Reiter@usf.Uni-Osnabrueck.DE