Für die PAKs wurde 1
als Konzentration im Boden
angenommen.
Dies ist der Wert, der für BAP zur Diskussion steht.
Für die PCBs wurden
die Meßwerte grob gemittelt und geglättet. Hier steht nur ein Gefahrenwert
von 200
als Summenkonzentration der PCBs, in der Diskussion.
Die in CemoS für Plant angebotene Abschätzfunktion kommt auf die gleichen Ergebnisse, benötigt aber Eingabeparameter, die erst errechnet werden müßten. Der Zwischenschritt läßt sich bei der Datenlage mit der folgenden Rechnung vermeiden:
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(3.1) |
Auf Grund der hohen
-Werte (
)
der betrachteten Substanzen
befindet sich nur ein Bruchteil des Stoffes im Wasser.
Wenn also der getrocknete Boden gemessen wird, kann dies als Wert für die
Bodenmatrix gelten, besonders, wenn sowieso
mit einem Meßfehler in Prozentanteilen
gerechnet werden muß.
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Die in CemoS bereitgestellte Abschätzung würde zusätzlich die in Tabelle
3.7 aufgelisteten Parameter
erfordern und ist deshalb unnötig kompliziert.
PAKs und PCBs dissoziieren nicht,
weshalb keine
-Standardkorrektur erforderlich ist
und der
nach seiner Definition
folgendermaßen abgeschätzt wird:
Für die Abschätzung der Bodenkonzentrationen wurde nur der organische
Gehalt des Löß berücksichtigt, da dies den meisten Böden im Versuch
entspricht. In Bezug auf Sandböden ergibt sich ein Unterschied von Faktor zwei.
Eine weitere Variabilität ergibt sich aus der Bestimmung des
aus dem
.
Im allgemeinen wird erst der
eines Stoffes
experimentell bestimmt und daraus der
abgeschätzt. In Tabelle
3.8 sind die Ergebnisse für zwei Abschätzfunktionen angegeben.
Verwendet wurden die Werte nach Karickhoff.
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Eine Beispielrechnung mit
und BAP
zeigt
auch die Notwendigkeit einer Einheitenkorrektur: