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Die Methode, mit der die Signifikanz der einzelnen Beziehungen bestimmt wurde,
liefert robuste Ergebnisse.
Einmal ist Behandlung der Werte unter den Bestimmungsgrenzen nicht entscheidend,
was aus dem Vergleich der
üblichen Ersetzungmethoden (vergl. Tabelle 4.2 und Anhang A)
geschlossen werden kann.
Zum anderen ergeben sich keine Änderungen, wenn das gewählte
Signifikanzniveau
geändert wird.
In Anhang A ist ersichtlich, daß kaum mehr Beziehungen
bei
signifikant sind.
Bei einigen Varianten gibt es allerdings wenig Meßwerte.
Andere enthalten noch Unsicherheiten, weil viele Meßwerte nahe an der
Bestimmungsgrenze liegen.
Folgende Verbesserungen zu der verwendeten Methode
sind denkbar, wurden
für diese Arbeit jedoch nicht weiter beachtet, weil sie für das Endergebnis
nicht entscheidend sind.
- Bodenkonzentration
Die ermittelten Abbauraten erster Ordnung
der Konzentrationsabnahme in den einzelnen Böden
(Tabelle 4.1) können
dazu verwendet werden bessere Bodenwerte
für den Zeitraum des Pflanzenwachstums zu
ermitteln. Anbieten würde sich da beispielsweise der Zeitpunkt in der Mitte
zwischen Pflanzung und Ernte oder eine dynamische Simulation über den
Zeitraum.
- Nichtparametrische statistische Verfahren
Die Informationen über Werte unter verschiedenen Bestimungsgrenzen werden von
der verwendeten statistischen Methode, der Regression, nicht ausgewertet.
Durch geschickte
Verfahren, die auf Rängen basieren, könnten statistische Unsicherheiten abgebaut
werden. Ein einfaches Ersetzen oder Löschen solcher Werte wird generell nicht
empfohlen (Helsel, 1990).
Bei Einsatz eines nichtparametrischen Verfahrens entfallen die
Vorrausetzungen für die betrachteten Meßwerte, einer bestimmten Verteilung
anzugehören.
Für diese Arbeit stand kein passendes Verfahren
konkret zur Verfügung und ließ sich nicht angemessener Zeit entwickeln.
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generiert am 3.1.1999
Bernhard.Reiter@usf.Uni-Osnabrueck.DE