Directory listing of /~breiter/tools/statist/v0.15


Dies ist eine offizielle Ausgabe von "statist". Die Versionsnumber lautet: 0.15 Webseite: http://www.usf.Uni-Osnabrueck.DE/~breiter/tools/statist/ (Am Ende dieser Datei befindet sich eine Kurzbeschreibung von statist.) Installation ================= Siehe Dokumentation. Für Unix einfach in das "Makefile" schauen und "make" sagen. Im Verzeichnis befinden sich auch ein paar andere "makefile", die vielleicht nützlich sein können. Wenn mit -DMSDOS übersetzt wird, kann die Position der temporären Dateien gewählt werden indem z.B. -DMSDOS_FIXED_TMP_FILE="c:\\temp\\stat%i.tmp" als Übersetzungoption hinzugefügt wird. Die Voreinstellung ist: "c:\\tmp\\stat%i.tmp" Was bringt v0.15? ================= statist ist weiterhin Software im "beta" Stadium. Was bedeutet, daß nicht alle Funktionen ausreichend getestet wurden. Es wird für wissenschaftliche Arbeit eingesetzt. Jeder Anwendende sollte die von ihm benötigen Funktionen einem Test unterziehen. Dirk Melcher, der eigentliche Autor des Programms, hat mittlerweile wenig Zeit fuer statist. Seine alte Webseite wurde archiviert: http://www.usf.Uni-Osnabrueck.DE/archive/~dmelcher/statist.html (Trotzdem könnten die dortigen Binaries interessant sein.) Die letzte Version von Dirk war v0.11. Danach habe ich die Version v0.11.b010 erhausgegeben, welche meine Fehlerverbesserungen und Erweiterungen enthielt. Dirk ließ mir am 13.2.1998 seine neuesten Quellen zukommen. Sie wurden in v0.12 eingearbeitet. Siehe "CHANGES". Wichtigste Änderungen auf statist-0.15: * Statist kann nun auch als Biliothek gebaut werden, um von Andreas Beyer direkt in sein StatistX (ein GUI, siehe statist Webseite) einbaubar zu sein. * Dirk Melcher hat die Berechung des Konfidenzintevalls beim Wilcoxon Test korrigiert. * Carsten Schulze hat die Fehlermeldung beim Einlesen von unverdaubaren Werten verbessert (0.14.1). * Wenn für MSDOS übersetzt wird kann die Position des temporären Files nun gesetzt werden. Wichtigste Änderungen auf statist-0.14: * Wenn die Namen der Spalten im Datenfile angegeben werden sollen, ist schon länger der String "#%" anstatt "#!" zu verwenden. Dies ist nun in stat_man dokumentiert, eine Warnung wird zusätzlich ausgegeben, falls statist "#!" entdeckte. * In der Dokumentation wurden weitere Dinge aktualisiert. Wichtigste Änderungen auf statist-0.13: *Die automatische Klassenwahl beim Plotten des Histogrammes funktioniert wieder. Es werden keine leeren Klassen zugelassen. Wichtigste Änderungen auf statist-0.12: *Fehlende Daten müssen nun mit "M" gekennzeichnet werden. *Neue Option "-delrow"; Zeilen mit fehlenden Daten werden überlesen. * Fehler mit exakten Spaltennamen, die den Anfang eines anderen Spaltennamen darstellen ist behoben. *Fehler, der bei mehrmaligem Exportieren als Textdatei (Menü Datenverwaltung) auftreten konnte, ist behoben. *Verbesserungen bei multipler linearer Regression (ungetestet) Wichtigste Änderungen auf statist-0.11: Fehler beseitigt: * Bei Histogrammen stürzt statist nicht mehr ab, wenn Werte nicht in dem angegebenen Min, Max liegen. * Beim Löschen von Ausreißern wird die Spalte richtig erzeugt. Erweiterungen: * exp() und ln() Transformation hinzugefügt Verbesserungen: * Histogramme von diskreten und reellen Werten werden nun unterschiedlich behandelt. Das angegebene Intervall wird für reelle Werte in gleichgroße Teilintervall aufgeteilt. Vorher ragten die beiden Klassen am Rand zur Hälfte über das Minimun und Maximum hinaus. * Beim Histogrammplot wird in der Gnuplotvariable "linetype" der Linientyp festgelegt und beim Gnuplot "plot" Befehle verwendet. Wenn gnuplot 3.6b verwendet wird, kann damit ein anderer Linientyp eingestellt werden. (Beispielgnuplotbefehle: >linetype=2 >replot ) * Wenn statist mit Option "--bernhard" gestartet wird, gibt es eine Tabellenausgabe bei Menüpunkt 1/4 und kein Texthistogramm, wenn zusätzlich "-noplot" gegeben ist. Das ist nützlich für einen Batchbetrieb, da dort jede Verteilungseigenschaft in einer eigenen Spalte steht. Was kann statist? ================ (größtenteils aus http://www.usf.Uni-Osnabrueck.DE/~dmelcher/statist.html) STATIST: Ein Statistik Programm für zahlreiche Standardprobleme statist ist ein kleines handliches Statistikprogramm, welches zahlreiche statistische Standardaufgaben lösen kann. Zugunsten von Portabilität und Übersichtlichkeit verfügt es über eine rein textbasierte Benutzerschnittstelle. Das Programm soll eine Lücke schließen: Für viele einfachere statistische Anwendungen ist es mühselig, ein großes Programmpaket wie SAS, SPSS oder S-Plus zu starten. Hier soll statist durch seine schnelle, simple Bedienbarkeit und Flexibilität einspringen. statist läuft unter DOS (286er Real-Mode und 386 aufwärts protected Mode) und auf UNIX-Systemen (SUN 4.x, Sun-Solaris, Linux, *BSD). Da das Programm in ANSI-C entwickelt wurde, sollte jedoch eine Portierung auf andere Systeme problemlos möglich sein. Hier eine Liste der wichtigsten Anwendungen , welche statist beherrscht: * Standardabweichung, Mittelwert, Median u.a. * (multiple) lineare Regression * Rang-Korrelationskoeffizient nach SPEARMAN * Partielle lineare Korrelation * Polynomregression * t-Test zum Vergleich zweier Mittelwerte aus Stichproben * t-Test zum Vergleich zweier Mittelwerte bei paarweiser Anordnung der Stichproben * Test auf Normalverteilung (KOLMOGOROFF-SMIRNOFF-LILLIEFORS) * Chi-Quadrat Vierfelder- und Mehrfelder-Test * U-Test von MANN und WHITNEY * Zweistichprobentest von WILCOXON * Test von KRUSKAL und WALLIS auf k unabhängige Stichproben * Probitanalyse * Kreuz-Validierung linearer Modelle 1.11.1999 Bernhard Reiter <breiter@usf.Uni-Osnabrueck.DE>

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