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Systemwissenschaft studieren, und dann?

So wie das Studium der systemwissenschaftlichen Studiengänge viele individuelle Möglichkeiten der Schwerpunktsetzung bietet, so vielfältig sind auch die beruflichen Wege, die nach dem Studium eingeschlagen werden können. Dies wird gut an den Beispielen bisheriger Absolventen veranschaulicht. Eine kleine Auswahl ehemaliger Studierender der Systemwissenschaft erzählte uns in folgenden Interviews, wie sie jeweils auf den Studiengang gekommen sind, welche Erfahrungen sie damit gemacht haben und wie das Studium ihren Berufsweg geprägt hat.

Interviews mit Absolventen des Studiengangs

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Dr. Volker Berding, Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Osnabrück

Dadurch bin ich dann darauf gekommen, dass das doch der richtige Gedanke ist, in Systemen zu denken, nicht in Schubladen. „Das wäre doch toll, wenn man so etwas Interdisziplinäres studieren könnte“. weiter lesen

Dr. Sabine Dormann, Deutsche Bahn AG, Köln

Als Systemwissenschaftler kann man besonders gut Zusammenhänge zwischen unterschiedlichen Bereichen herstellen, denkt interdisziplinär, ist also in der Lage, ein Problem nicht nur aus seiner Perspektive zu sehen, sondern sich auch in andere Sichtweisen gut hineinzuversetzen. weiter lesen...

Dr. Hilke Giles, National Institute of Water and Atmospheric Research, Hamilton, Neuseeland (hier mit ihrem Sohn)

Mein größter Vorteil ist mein konzeptionelles Denken und die Fähigkeit, Probleme mathematisch repräsentieren zu können. Ich denke, ein großer Vorteil ist einfach, dass ich keine „Angst“ vor Formeln habe, was ein Problem für viele Biologen ist, mit denen ich zusammenarbeite. weiter lesen...

Karina Rasche, Seecon, Osnabrück

Für mich war der größte Vorteil, dass man sein Anwendungsfach sehr frei wählen kann. Da ist man nicht auf Physik oder Chemie beschränkt, sondern kann sogar Psychologie wählen. Wo hat man das schon? weiter lesen...