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Einfluss von unterschiedlichen Landnutzungsintensitäten auf Abundanz, Diversität und Aktivität von stickstofffixierenden Mikroben ebenso wie ammoniumoxidierende Bakterien und Archaeen in Grünlandökosystemen

Eines der zentralen Ziele der Exploratorien ist die Entwicklung von mechanistischem Wissen über die Verknüpfungen zwischen Landnutzungsintensitäten und Biodiversitätsmustern in und oberhalb des Bodens. Als eine erste Annäherung an diese Verknüpfungen wurde in einem gemeinsamen Ansatz der im Rahmen der Biodiversitätsexploratorien zusammengesetzten Gruppe von Bodenbiologieprojekten ein konzeptuelles Modell entwickelt. Die Innovation dieser konzeptuellen Herangehensweise ist die Strukturierung des gesamten komplexen Sets von Landnutzungsintensitäten, mikrobieller Diversität, Bodennährstoffumwandlungsprozessen und abiotischen Bedingungen und die Verbindung der Instanzen aus den unterschiedlichen Organisationsebenen. Dieses konzeptuelle Modell bildet die Basis für einen integrativen, mechanistischen Modellansatz, in dem in einem schrittweisen Herangehen spezifische Stickstoff- und Kohlenstofftransformationsprozesse im Boden analysiert und in kleine mathematische Prozessmodelle transferiert werden sollen.

Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Zeitraum: 2011-04-01 – 2014-03-31

Beteiligte:

  • Dipl.-Systemwiss. Ines Hotopp
  • Dr. Andreas Focks
  • Prof. Dr. Michael Matthies
  • Kooperation mit Prof. Michael Schloter, Helmholtz-Zentrum München

 

Publikationen

 
Internes | Infoservice letzte Änderung: Dezember 2011
E-Mail: infousf[at]usf.Uni-Osnabrueck.DE