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INSTITUT FÜR UMWELTSYSTEMFORSCHUNG


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Master Umweltsysteme und Ressourcenmanagement

Zum Wintersemester 2020/21 wurde die Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Umweltsysteme und Ressourcenmanagement grundlegend überarbeitet. Eine Liste der wichtigsten Änderungen und Übergangsregelungen findet sich unten auf dieser Seite.

Generell besteht das Studium aus einem Pflichtbereich, einem Wahlpflichtbereich und einem Angleichungsbereich. Letzterer entfällt für Studierende, die einen BSc in Angewandte Systemwissenschaft oder Umweltsystemwissenschaft haben. Der Wahlpflichtbereich besteht aus den zwei Vertiefungsbereichen Umweltmodellierung und Sozial-ökologische Systeme sowie einem Ergänzungsbereich. Alle Lehrveranstaltungen sind einem dieer Bereiche zugeordnet.

In der Zulassungsordnung werden Grundkenntnisse in Mathematik und Informatik gefordert, die als Zulassungsauflage ggf. ohne Anrechnung der entsprechenden Leistungspunkte im ersten Fachsemester nachgeholt werden müssen.

Exemplarische Studienverlaufspläne sehen wie folgt aus:

Wichtige Änderungen durch die neue Prüfungsordnung

  1. Das bisherige Hauptseminar wird ersatzlos gestrichen. Stattdessen ist das Systemwissenschafliche Kolloquim verpflichtend.
  2. Im Angleichungsbereich werden die wichtigsten Grundlagen der Systemwissenschaft im Angleichungsmodul in kondensierter Form vermittelt. Außerdem müssen  die zentralen Bachelormodule Einführung in die Software-Entwicklung (Informatik) und Regelbasierte Modllierung absolviert werden.
  3. Weitere Module aus dem Bereich Mathematik oder Informatik sind nach der neuen Prüfungsordnung nicht mehr verpflichtend vorgeschrieben.
  4. Wenn einzelne Module aus dem Pflichtbereich oder dem Angleichungsbreich bereits im Bachelor studiert wurden, werden sie durch Module aus dem Wahlpflichtbereich in entsprechendem Umfang ersetzt.
  5. Module aus dem Pflicht- oder Wahlpflichtbereich der neuen Prüfungsordnung, die im Bachelor teilweise (mit geringerer ECTS-Punktzahl) bestanden wurden, werden anerkannt. Bei den Pflichtmodulen werden Zusatzprüfungen zur Erlangung der fehlenden ECTS-Punkte angeboten werden.
  6. Das Anwendungsfach ist im Master komplett gestrichen worden.
  7. Einige der bisherigen Module (z.B. Gleichungsbasierte Modellierung) werden für den Master nicht mehr angeboten. Beim Wechsel in die neue Prüfungsordnung können diese auf Antrag für den Wahlpflichtbereich anerkannt werden. Soweit sinnvoll möglich, werden die Module einem der beiden Vertiefungsbereiche zugeordnet.
  8. Das Projekt Systemwissenschaft ist nicht mehr verpflichtend. Ein Masterprojekt kann als Wahlpflichtmodul im Ergänzungsbreich aber weiterhin gemacht werden.
  9. Der Vortrag der Ergebnisse der Masterarbeit im Seminar MSc entfällt. Auf freiwilliger Basis ist ein Vortrag im Rahmen des Forschungsseminars möglich.