Interdisziplinäres

Institut für Umweltsystemforschung


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Struktur und Organisation

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Struktur des Institutes

Das Institut für Umweltsystemforschung (IUSF) ist eine fachbereichsübergreifende Einrichtung der Fachbereiche Mathematik/Informatik, Biologie/Chemie, Kultur- und Sozialwissenschaften, Physik und Wirtschaftswissenschaften.

Vorstand des Institutes

Der Vorstand des Institutes wird aus folgenden Mitgliedern gebildet:

  • Prof. Dr. May-Britt Kallenrode (IUSF, Numerische Physik - Modellierung, Direktorin)
  • Prof. Dr. Claudia Pahl-Wostl (IUSF, Ressourcenmanagement)
  • Prof. Dr. Gabriele Broll (Institut für Geographie, FB Kultur- und Sozialwissenschaften)
  • Prof. Dr. Horst Malchow (IUSF, Theoretische Systemwissenschaft)
  • Dr. Geeske Scholz (IUSF, Ressourcenmanagement)
  • Dr. Jürgen Berlekamp (IUSF, Angewandte Systemwissenschaft)
  • Clara Determann (Studentin Zwei-Fächer-BSc Umweltsystemwissenschaft/Chemie)

Stellvertreter und Stellvertreterinnen sind:

  • Prof. Dr. Frank Hilker (IUSF, Angewandte Systemwissenschaft)
  • MSc Fabian Heitmann (IUSF, Umweltökonomie/Ressourcenmanagement)
  • Elke Altekruse (IUSF, Geschäftsstelle)
  • Levin Nemesch (Student BSc Angewandte Systemwissenschaft)

 

Forschung

Die Forschungsarbeiten des Institutes werden dem aktuellen Forschungsprofil entsprechend in den folgenden Forschungsgruppen organisiert:

Studienangebote

Die Studienangebote der Systemwissenschaft sind in ihrer Grundkonzeption interdisziplinär und fachbereichsübergreifend angelegt. Es werden zwei Bachelor-Studienprogramme und ein Master-Studienprogramm angeboten.

Werdegang des Institutes

Das Institut für Umweltsystemforschung wurde 1994 als Nachfolger der Arbeitsgruppe ‚Ökologische und Sozio-Ökonomische Systemforschung’ gegründet.

Die Berufung auf die neugeschaffene C4-Professur Angewandte Systemwissenschaft, Schwerpunkt Umweltsystemanalyse, erfolgte im Herbst 1992. Eine C3-Professur mit Schwerpunkt Mathematische Modellbildung wurde Anfang 1996 besetzt.

Dank der Förderung durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt wurde zum Wintersemester 2001/02 eine C4-Stiftungsprofessur der Ausrichtung Stoffstrommanagement, 2010 denominiert in Ressourcenmanagement besetzt.

Im Jahr 2007 erfolgte die Besetzung einer Juniorprofessur im Bereich der Angewandten Umweltsystemanalyse.

In einem gemeinsamen Berufungsverfahren mit dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung Leipzig konnten 2010 noch zwei W2-Professuren in ökologischer Modellbildung besetzt werden.  

Nach dem alterbedingten Ausscheiden des bisherigen Lehrstuhlinhabers wurde die Professur für Angewandte Systemwissenschaft zum Sommersemester 2014 wiederbesetzt.

Zum Wintersemester 2014/15 erhielt das Institut eine Alexander von Humboldt-Professur für Umweltökonomie. Dieser höchstdotierte internationale Forschungspreis Deutschlands wurde erstmals an die Universität Osnabrück vergeben.